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Die Studie

Welche Erwartungen werden von unterschiedlichen Gruppen an den Journalismus gestellt? Diese Frage steht im Zentrum der Studie „Journalismus und Demokratie“. Und was wissen die einzelnen Gruppen von den Erwartungen der anderen?

Dazu sollen außer Journalist*innen vor allem Rezipient*innen, Politiker*innen, Wirtschaftsakteur*innen und Technikpioniere befragt werden. Welche Aufgaben weisen sie dem Journalismus zu in diesen Zeiten des gesellschaftlichen und raschen digitalen Wandels? Was trägt Journalismus zum Funktionieren der Demokratie bei? Und wo setzt (Selbst-)Kritik am Journalismus an?

Seismograph für Veränderungen

Die Antworten der unterschiedlichen Gruppen von Befragten auf die gleichen Fragestellungen ermöglichen differenzierte Einblicke in das Verhältnis gesellschaftlich relevanter Gruppen zum Journalismus. Die Gegenüberstellung der Ergebnisse ermöglicht eine multiperspektivische Sicht auf die Entwicklung des Verhältnisses von Journalismus und Gesellschaft.

Das Vorgehen

Im ersten Schritt haben wir Einsteiger*innen in den Journalismus befragt – sowohl Studierende am Institut für Journalistik der TU Dortmund als auch Volontär*innen in verschiedenen Medienhäusern.

In einem zweiten Schritt haben wir eine groß angelegte Politiker*innen-Befragung durchgeführt. Es folgen das Publikum, Wirtschaftsakteur*innen und technologische Pioniere. Eine Ausweitung auf weitere gesellschaftlich relevante Gruppen ist vorgesehen.