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Es gibt Fragen, die unser Forschungsteam umtreiben: Was leistet der Journalismus heute – und was leistet er nicht? Welche Rolle sollten Journalist*innen in unserer Demokratie einnehmen? Gerade in diesen Zeiten, in denen sich auch durch die Digitalisierung so vieles verändert. Und vor allem: Wer erwartet was? Sind sich zum Beispiel Journalist*innen, Politiker*innen, Bürger*innen und Wissenschaft über die Aufgaben des Journalismus einig? Welche Konsequenzen ergeben sich aus den Antworten für die Demokratie?

Diesen Fragen wollen wir mit der Studie „Journalismus und Demokratie“ auf den Grund gehen, indem wir unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen befragen – und zwar immer wieder

Die einzelnen Befragungen

Journalist*innen

Mit den Herausforderungen der Medienbranche täglich konfrontiert, positionieren sich Journalist*innen mit ihrem Selbstverständnis und ihrer (Selbst-) Kritik. Ein Blick von innen.

MEHR
Publikum

Ununterbrochen wird das Publikum mit Informationen versorgt. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa wird das Publikum nach seinen Erwartungen und Kritikpunkte an den Journalismus befragt.

MEHR
Politiker*innen

Politiker*innen nehmen eine bedeutsame Rolle im öffentlichen Diskurs ein. Und sie sind immer wieder Objekt der Berichterstattung. Die Eindrücke der politischen Akteure von der „vierten Gewalt“.

Vergleich

Im Journalismus treffen Erwartungen der Medienmacher*innen und der Gesellschaft aufeinander. Jede Gruppe blickt aus unterschiedlichen Perspektiven auf den Journalismus. Der Blick aufs Ganze.