JOURNALISMUS UND GESELLSCHAFT - EIN SPANNUNGSFELD?

Es gibt Fragen, die unser Forschungsteam umtreiben: Was leistet der Journalismus heute – und was leistet er nicht? Welche Rolle sollten Journalist*innen in unserer Gesellschaft einnehmen? Gerade in diesen Zeiten, in denen sich auch durch die Digitalisierung so vieles verändert. Und vor allem: Wer erwartet was? Sind sich zum Beispiel Journalist*innen, Politiker*innen, Bürger*innen und Wissenschaft über die Aufgaben des Journalismus einig? Welche Konsequenzen ergeben sich aus den Antworten für die Demokratie?

Diesen Fragen wollen wir mit der Studie „Journalismus und Gesellschaft“ auf den Grund gehen, indem wir unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen befragen – und zwar immer wieder.

Die einzelnen Befragungen

Publikum

Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa wird das Publikum nach seinen Erwartungen an den Journalismus befragt

Journalist*innen

Mit den Herausforderungen der Medienbranche täglich konfrontiert, positionieren sich Journalist*innen mit ihrem Selbstverständnis und ihrer (Selbst-)Kritik. Ein Blick von innen.

MEHR
Politiker*innen

Politiker*innen nehmen eine bedeutsame Rolle im öffentlichen Diskurs ein. Und sie sind immer wieder Objekt der Berichterstattung. Die Eindrücke der politischen Akteure von der „vierten Gewalt“.

Studierende

Junge Journalistik-Studierende widmen sich dem Berufsfeld Journalismus in Wissenschaft und Praxis. Ein frischer Blickwinkel auf die Branche.

MEHR
Volontär*innen

Gerade in den Journalismus eingetaucht, werden die Ideale der Volontär*Innen einem Realitätscheck unterzogen. Die Perspektive der Berufseinsteiger*innen.

MEHR
Pionier*innen

Folgt in Kürze.

Wirtschaftsakteur*innen

Folgt in Kürze.

Vergleich

Im Journalismus treffen Erwartungen der Medienmacher*innen und der Gesellschaft aufeinander. Jede Gruppe blickt aus unterschiedlichen Perspektiven auf den Journalismus. Der Blick aufs Ganze.

MEHR